Samstag 05. Dezember 2020

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30. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist eine Person bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. Ersten Polizeiermittlungen nach soll ein 48-jähriger Mann auf den Schienen gelegen haben, als ein Zug unweit von Omuthiya heranfuhr. Er sei noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen, hieß es. - Trotz sehr seltenen Zugverkehrs kommt es in Namibia immer wieder zu tödlichen Eisenbahnunfällen. Seit September 2015 starben fünf Personen. Das schwerste Zugunglück ereignete sich 2009 mit einem Toten und 42 Schwerverletzten.

Vier mutmaßliche Vergewaltiger wurden ohne gerichtliche Anhörung wieder auf freien Fuß gesetzt. Dies bestätigte die Polizei in der Region Hardap. Demnach konnte das 19-jährige mutmaßliche Opfer nur einen der fünf festgenommenen Jugendlichen identifizieren. Man habe nun neue Ermittlungen in dem Fall eingeleitet, hieß es von NAMPOL. Den Angaben der Frau nach wurde sie in Rehoboth überfallen und sexuell missbraucht. Vier Personen im Alter von 16 bis 18 Jahre wurden daraufhin festgenommen. Das Opfer habe widersprüchliche Angaben bei der Polizei gemacht, so dass es vorerst keinen Haftgrund gegen die Männer gäbe.

Zum Auftakt des Prozesses gegen die ehemalige politische Führung Tunesiens ist keiner der bislang 14 Angeklagten vor Gericht erschienen. Fern blieb unter anderem Ex-Diktator Ben Ali - er lebt im Exil in Saudi-Arabien.

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