Montag 25. Januar 2021

13. Juli 2018 - Nachrichten am Abend

Gegen Verkehrsrowdies soll mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen werden. Dazu rief Vizepremierministerin Netumbo Nandi-Ndaitwah vor der Nationalversammlung auf. Bestehende Gesetze müssten umgesetzt und neue erarbeitet werden. Es könne nicht weiter sein, dass so viele Namibier jedes Jahr auf den Straßen ums Leben kommen. In allen Belangen werfe dieses ein schlechtes Licht auf das Land, betonte Nandi-Ndaitwah. Verkehrsteilnehmern müsse klar gemacht werden wie sie sich und vor allem auch andere durch falsches Verhalten in Gefahr brächten.

Die 2. Nationale Landkonferenz findet vom 1. bis 5. Oktober statt. Dies gab das Büro der Premierministerin heute bekannt. Die Konferenz werden von dem Büro und dem Ministerium für Landreform organsiert. Während der fünf Tage gehe es um eine Bestandsaufnahme der bisherigen Landreform seit der Unabhängigkeit sowie eine Ausrichtung für die Zukunft. In Vorbereitung der Landkonferenz finden ab kommende Woche regionale Konsultationen in allen 14 Regionen des Landes statt. Im Vorfeld der Landkonferenz bezeichneten Politiker aller Parteien das bisherige Konzept „Williger Verkäufer, Williger Käufer“ als weitestgehend gescheitert. Andere machen hingegen nicht das Konzept, sondern der Mangel an Geldern für ein teilweises Scheitern verantwortlich.

Großbritannien und die USA streben weiterhin ein Handelsabkommen an. Das hat die britische Premierministerin May nach ihrem Treffen mit US-Präsident Trump gesagt. DER hatte zuvor in einem Interview die Brexit-Pläne von May noch heftig kritisiert, die auch nach dem EU-Ausstieg enge Beziehungen mit der Europäischen Union möchte. Peter Beyer aus dem deutschen Außenministerium sagte uns dazu:

Die deutsche Hauptstadt Berlin bewirbt sich als Produktionsstandort für den US-Motorradhersteller Harley-Davidson. Das berichtet die Zeitung „Tagesspiegel“. Demnach hat der Chef der landeseigenen Wirtschaftsförderagentur Berlin Partner einen Brief an das Unternehmen in die USA geschickt. Harley-Davidson hatte Ende Juni angekündigt, wegen der EU-Strafzölle einen Teil seiner Produktion in andere Länder zu verlagern.

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