Mittwoch 02. Dezember 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

10. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Nach dem schweren Verkehrsunfall eines 7-Sitzer-Überlandtaxis mit sieben Toten, hat die Transportvereinigung NPPTA vor solchen Transportmitteln gewarnt. Der Einsatz der sogenannten „Wish“ sei ohnehin illegal, da der Überlandverkehr nur Minibussen und Bussen erlaubt sei. Der Generalsekretär der NPPTA, Nathan Africa, rief das Verkehrsministerium auf endlich die bestehenden Gesetze durchzusetzen und damit diese Fahrzeuge von den Straßen zu holen. Reisende wurden gleichzeitig aufgerufen nur zugelassene Fahrzeuge zu nutzen. Auch die Transportgewerkschaft NTTU sprach sich dafür aus, illegale Überlandtaxis endlich zu bestrafen.

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10. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Der ehemalig höchste Militär im Land, Martin Shalli, hat sich nach seinen verbalen Entgleisungen im Wahlkampf der SWAPO am Samstag offiziell entschuldigt. Dies geschah in einer kurzen Stellungnahme in der öffentlich-rechtlichen NBC. Shalli entschuldigte vollumfänglich bei der Opposition, seiner eigenen Partei und allen Namibier. Er hatte dazu aufgerufen Mitglieder der Opposition, insbesondere ehemalige SWAPO-Anhänger, umzubringen. Dieses habe auf grausame Weise zu geschehen. In einem beispiellosen Aufschrei sprachen sich sowohl die Opposition, Menschenrechtsgruppen als auch weite Teile der SWAPO dafür aus, dass Shalli seine Äußerungen zurücknehme.

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9. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Bei einem der schwersten Verkehrsunfälle in diesem Jahr sind alle sieben Insassen eines Pkw ums Leben gekommen. Das 7-Sitzer-Überlandtaxi sei, Polizeiangaben nach, zur Mittagszeit gestern, frontal mit einem Lkw etwa 50 Kilometer nordöstlich von Otjiwarongo zusammengestoßen. Das Fahrzeug war vermutlich auf dem Weg nach Walvis Bay. Bei den Toten handelt es sich um fünf Männer, eine Frau und ein Kind. Der Lkw-Fahrer und sein Beifahrer erlitten leichte Verletzungen und einen Schock. Ersten polizeilichen Ermittlungen nach hat der Taxifahrer wohl an einer schlecht einsehbaren Stelle ein Überholmanöver durchführen wollen.

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9. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Ein ehemaliger südafrikanischer Polizist wurde vom Obergericht in Windhoek des mehrfachen Kindesmissbrauchs für schuldig befunden. Das Gericht sah es zweifelsfrei als erwiesen an, dass der 50-Jährige Martinus Pretorius zwischen April und Mai 2012 in mindestens fünf Fällen Kinder mit Geldversprechen zu sich lockte. Pretorius wurde des sechsfachen sexuellen Missbrauchs und fünffachen Menschenhandels überführt, sagte der Vorsitzende Richter.  Pretorius war nach seiner Flucht im April 2016 in Südafrika festgenommen und 18 Monate später nach Namibia ausgeliefert worden. Erst im Februar kommenden Jahres soll das Strafmaß verkündet werden.

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6. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Mit 53 neuen Coronafällen wurde der höchste Anstieg seit zehn Tagen vermeldet. Laut Gesundheitsministeriums ist dies vor allem 24 Fällen aus Oshakati geschuldet, wovon 23 Schüler aus einer Sekundarschule seien. 16 Fälle stammen aus Windhoek. Da 140 weitere Personen als geheilt gelten, sinkt die Aktivfallzahl auf 1431 und damit auf den niedrigsten Stand seit Mitte Juli. Die 7-Tages-Inzidenz liegt weiterhin bei neun Fällen pro 100.000 Einwohner. Drei Personen im Land werden COVID19-bedingt auf Intensivstationen betreut.

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6. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Ein Staatsauftrag über 180 Millionen Namibia Dollar sorgt für immer mehr Unmut in der Regierung, wie der Namibian berichtet. Die seit 2014 entwickelte Steuerfinanzsoftware sei technisch kaum nachvollziehbar und nicht nutzerfreundlich. Nicht einmal einfachste Aufgaben könnten von Technikern im Finanzministerium selber durchgeführt werden. Für die monatliche Betreuung verlangte das Entwickler-Joint-Venture aus dem namibischen Geschäftsmann Vaino Nghipondoka und einem chinesischen Softwareentwickler 1,7 Millionen Namibia Dollar. Schlussendlich soll sich auf einen Betrag von einer Million Dollar pro Jahr geeinigt worden sein.

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5. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Staatspräsident Hage Geingob hat die Namibier zu mehr Nationalstolz aufgerufen. Um diesen zu fördern, habe er auch das 2. „Nationhood and National Pride“-Programm ins Leben gerufen. Dieses laufe bis zum Jahr 2025, so Geingob. Die Kampagne werde vom Informationsministerium federführend durchgeführt. Ziel sei es die Einheit, Freiheit und Stabilität in Namibia zu steigern und ein „Zusammenhörigkeitsgefühl“ auszubauen. Dabei sei die Grundlage weiterhin das Motto „One Namibia, One Nation“.

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