Donnerstag 29. Oktober 2020

Logo Hitradio Namibia

Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

Nampa 300x87

 

Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

14. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

Nach der niedrigen Zahl der Neuinfektionen in den letzten Tagen ist die Zahl jetzt wieder deutlich gestiegen. Nach Angaben von Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula, wurden heute 69 Neuinfektionen gemeldet. 30 Fälle kamen aus Windhoek, 28 aus Oshakati. Weitere Fälle wurden u.a. aus Okahandja, Mariental und Gobabis gemeldet. Ein 68-jähriger Mann mit Vorerkrankungen ist in Windhoek im Zusammenhang mit dem Virus gestorben. 25 Personen gelten als geheilt. Damit hat Namibia nun 12.069 Fälle nachgewiesen, von denen 1.794 Fälle als aktiv gelten. 130 Personen sind gestorben. Bisher sind 112.448 Tests durchgeführt worden.

Mit sofortiger Wirkung hat das Innenministerium mehrere Grenzübergänge im Land für den Personenverkehr geöffnet. Dies teilte Innenminister Franz Kapofi heute mit. Ab sofort sind folgende Grenzübergänge wieder geöffnet: Katima Mulilo, Ariamsvlei, Noordoewer und der Hafen in Walvisbay. Alle Personen, die die Grenze überschreiten, sind an die Covid-19-Maßnahmen gebunden.

Wissenschaftler in Südafrika haben eine Studie begonnen, bei der herausgefunden werden soll, ob ein 50 Jahre alter Impfstoff möglicherweise vor Covid-19 schützen könnte. Die Studie wird von der University of Witwatersrand (WITS) und der University of Cape Town (UCT) durchgeführt. Ziel ist es, 5.000 Menschen mit dem sogenannten "Masern, Mumps und Röteln"-Impfstoff - MMR - zu behandeln. Obwohl dieser Impfstoff das SARS-Cov-2-Virus nicht spezifisch nachweist, gibt es einige Ähnlichkeiten zwischen dem Corona Virus und den MMR-Viren. Nach Ansicht der Wissenschaftler sollte das Immunsystem in der Lage sein, mehrere Viren zu erkennen, darunter auch Covid-19. An der Studie nehmen auch andere Länder teil, darunter Sambia, Simbabwe, Ghana und Uganda.

 

Mehr lesen

14. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Die namibische Premierministerin Saara Kuugongelwa Amadhila sprach sich nach Protesten gegen geschlechtsspezifische Gewalt aus. In einer Erklärung erkenne die Regierung den Ernst der Lage an. Die Regierung arbeite rund um die Uhr daran, die Situation unter Kontrolle zu bringen, ausserdem auch an der Rechtslage, um solche Taten schneller vor Gericht zu bringen und die Täter härter zu bestrafen. Auch die Arbeiten an der Einführung eines Registers von Sexualstraftätern würden voranschreiten. Auch in den Schulen solle eine massive Kampagne zur Aufklärung solcher Straftaten gestartet werden. Die Regierung würde alles in ihrer Macht Stehende tun, um sie so schnell wie möglich unter Kontrolle zu bringen, sagte die Premierministerin. Das Kabinett habe jetzt schon neue Maßnahmen beschlossen.

Der Tourismus in Namibia steht am Rande des Zusammenbruchs, mindestens 100.000 Arbeitsplätze sind bedroht. Dies wurde in einem Brief der Gondwana Collection Namibia mitgeteilt. Die Kampagne #SOSTourism (Hash Tag SOS-Tourismus) ist jetzt gestartet worden. In den letzten Jahren war der Tourismussektor der am schnellsten wachsende Sektor des Landes und trug wesentlich zum Bruttoinlandsprodukt bei. Die Zeit ist gekommen, den Tourismus des Landes wieder zu öffnen - so die Gondwana Collection. In den vergangenen Tagen herrschte Chaos an den Grenzübergängen zu Südafrika. Touristen wurde die Einreise verweigert. Zwischenzeitlich hat die Regierung klargestellt, dass Touristen nur per Flugzeug über Windhoek oder Walvisbay ins Land einreisen dürfen.

Mehr lesen

13. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

Die Neuinfektionen in Namibia bleiben überschaubar, so dass es heute nur 11 neue Fälle des Coronavirus in Namibia gab. Dies teilte Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula am Nachmittag mit. Sieben Fälle kamen aus Windhoek, zwei aus Lüderitz und je einer aus Mariental und Walvisbay. 207 Menschen gelten als geheilt - die aktive Zahl ist somit auf 1.751 gesunken. Namibia hat inzwischen genau 12.000 Fälle entdeckt, 129 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Virus gestorben.

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

Mehr lesen

13. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Alle Anklagen gegen die 23 verhafteten Demonstranten in Windhoek wurden fallen gelassen. Das teilte die Staatsanwaltschaft Windhoek gestern mit. Bei dem Protest gegen geschlechtsspezifische Gewalt am Samstag kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Teilnehmern und der Polizei. Dabei wurde u.a Tränengas eingesetzt. Gestern versammelten sich Hunderte von Menschen solidarisch vor dem Gerichtsgebäude in Windhoek. Das Vorgehen der Polizei wurde von weiten Teilen der Gesellschaft verurteilt. In den letzten Monaten ist es zu einer massiven Zunahme der Gewalt gegen Frauen und Kinder gekommen. In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Vergewaltigungen und Tötungen.

 

Am vergangenen Samstag nahm die namibische Luftwaffe den Kampf gegen die Heuschreckenplage in der Sambesi-Region auf. Gemeinsam mit dem Landwirtschaftsministerium soll die Operation 4 Wochen lang laufen. Inzwischen sind mehr als 4.000 Hektar in der Region befallen, etwa 500 Hektar wurden zerstört. Die Luftwaffe will nun Insektizide per Flugzeug versprühen. Bisher geschah dies von Fahrzeugen aus. Nach Angaben von Landwirtschaftsminister Calle Schlettwein werden in Botswana und Sambia bereits Flugzeuge zu diesem Zweck eingesetzt.

 

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen werden in Afrika und anderen Entwicklungsländern noch lange Zeit zu spüren sein. Dies ist das Fazit eines Berichts der Rating-Agentur Moodys. Laut Moodys werden fast alle Länder Afrikas, einschließlich Namibia, im Jahr 2020 mit einem erheblichen negativen Wachstum zu kämpfen haben. Dies wird auch massive Auswirkungen auf die Einnahmen und damit auch auf die Bonität der Länder haben. Wie lange die Pandemie voraussichtlich anhalten wird, ist derzeit unklar.

 

Im Nachbarland Südafrika hat die Ministerin für öffentliche Arbeiten und Infrastruktur, Patricia de Lille, Alarm geschlagen. Die Enteignung von Land ohne Entschädigung sei nicht die goldene Antwort auf die Probleme des Landes, sagte die Ministerin. Sie ist nur eine Option, um die Ungleichheit der Vergangenheit zu bekämpfen. Diese Form der Enteignung sei nur in besonderen Fällen eine Option - sagte de Lille. Am Freitag erschien das neue Gesetz im offiziellen Journal der südafrikanischen Regierung. Damit ist es nun möglich, brachliegendes Land, das nicht wirtschaftlich genutzt wird, entschädigungslos zu enteignen. Auch Land, das dem Staat gehört und nicht genutzt wird, kann enteignet werden.

Mehr lesen

12. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

Heute gab das Gesundheitsministerium erneut neue Corona-Fälle in Namibia bekannt. Nach Angaben von Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula wurden 53 neue Fälle durch Tests bestätigt. 40 Fälle stammen aus Windhoek, weitere Fälle kamen u.a. aus Rehoboth, Mariental, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo. Darüber hinaus starb ein 58-jähriger Mann aus Windhoek an Vorerkrankungen. Heute wurden 894 Tests ausgewertet. Insgesamt hat Namibia nun 11.989 Fälle des Virus zu beklagen, von denen 1.947 Fälle als aktiv gelten. 129 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Mehr lesen

12. Oktober 2020 - Nachrichten am Nachmittag:

In den frühen Morgenstunden des Samstags wurde ein weiterer Mann bei einem Hüttenbrand in Walvisbay getötet. Nach Angaben der Polizei in der Hafenstadt brach das Feuer um etwa viertel vor drei Uhr morgens im Wohnviertel Tutaleni aus. Dabei wurden drei Hütten zerstört. Bei dem Verstorbenen handelte es sich um einen 32-jährigen Mann aus Simbabwe - er musste von seinem Bruder identifiziert werden. Feuerwehrchef Dennis Basson vermutet, dass das Feuer durch eine Kerze ausgelöst wurde. In den vergangenen Monaten hat es in Walvisbay massive Brände gegeben. Allein im Juli wurden 150 Hütten von den Flammen zerstört und über 1.000 Menschen obdachlos.

An den Grenzposten Namibias herrscht nach wie vor Chaos. Nun hat der Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula bestätigt - Touristen dürfen nur über den Hosea-Kutako-Flughafen in Windhoek oder über den Flughafen in Walvisbay nach Namibia einreisen. Andere Grenzposten bleiben NUR für den Frachtverkehr geöffnet. Daher dürfen keine Touristen aus Südafrika über Noordoewer oder Ariamsvlei einreisen. Dies wird von der Republik Südafrika gemeldet. Während des Wochenendes kam es zu mehreren Auseinandersetzungen zwischen Reisenden und der Polizei. Mehrere Touristen wurden abgewiesen, andere wurden in Zwangsquarantäne gesteckt.

Heute gab das Gesundheitsministerium erneut neue Corona-Fälle in Namibia bekannt. Nach Angaben von Gesundheitsminister Dr. Kalumbi Shangula wurden 53 neue Fälle durch Tests bestätigt. 40 Fälle stammen aus Windhoek, weitere Fälle kamen u.a. aus Rehoboth, Mariental, Swakopmund, Walvis Bay und Otjiwarongo. Darüber hinaus starb ein 58-jähriger Mann aus Windhoek an Vorerkrankungen. Heute wurden 894 Tests ausgewertet. Insgesamt hat Namibia nun 11.989 Fälle des Virus zu beklagen, von denen 1.947 Fälle als aktiv gelten. 129 Menschen sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben.

Mehr lesen

12. Oktober 2020 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende meldete das Gesundheitsministerium 107 neue Fälle des Coronavirus in Namibia. Mit 58 Fällen stammen wiederum die meisten davon aus Windhoek. Ausserdem ist eine Person im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Zum ersten Mal wurde auch ein Tourist im Rahmen der "Tourism Revival Inititive" positiv getestet. Er reiste am 2. Oktober mit einem negativen Corona-Test ein. Dieser wurde dann am 5. Tag in Outjo positiv getestet. Er befindet sich in Isolation und wird noch immer überwacht. So wurden nun in Namibia 11.936 Fälle durch Tests nachgewiesen, von denen 1.991 als aktiv gelten. Derzeit befinden sich 7 Personen in ernstem oder kritischem Zustand.

Seit heute gibt es wieder eine Flugverbindung zwischen Namibia und Südafrika. SA Airlink bietet nun 4 Flüge pro Woche zwischen Kapstadt und Windhoek und 3 Flüge pro Woche zwischen Johannesburg und Walvisbay an. Ein Flugzeug vom Typ Embraer 135 mit 37 Sitzplätzen wird in Betrieb genommen. Seit dem Ausbruch des Coronavirus im März und den anschließenden Sperrungen in Namibia und Südafrika wurden alle Flugverbindungen unterbrochen. Reisende nach Südafrika müssen bei der Ankunft u.a. einen negativen Corona-Test vorlegen - dieser darf nicht älter als 72 Stunden sein - und die südafrikanische Corona-App muss auf dem Handy installiert sein.

Am Samstag kam es in Windhoek zu Zusammenstößen, als ein Protest gegen geschlechtsspezifische Gewalt außer Kontrolle geriet. 26 Personen wurden von der Polizei verhaftet. Auch Medienvertreter wurden an ihrer Berichterstattung gehindert. Die Verhafteten wurden unter den Corona-Beschränkungen angeklagt und müssen heute vor Gericht erscheinen. Oppositionsführer McHenry Venaani hat den Einsatz der Polizei scharf kritisiert - sie hatten Schlagstöcke und Tränengas eingesetzt. Die Regierung plant, die Ereignisse am Dienstag zu kommentieren.

Am Freitagabend waren 4 Menschen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn B1 zwischen Otjiwarongo und Outjo ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall etwa 20 Kilometer südlich von Outjo. Zwei Personen befinden sich in kritischem Zustand im Krankenhaus in Tsumeb. Fast zeitgleich wurde in Onanime ein 43jaehriger Mann getötet, als er auf der Autobahn C46 von einem Fahrzeug angefahren wurde. Der Fahrer und seine beiden Mitfahrer wurden leicht verletzt und befinden sich in einem stabilen Zustand im Krankenhaus von Oshakati.

Mehr lesen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.