Donnerstag 03. Dezember 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

23. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Nach einem schweren Raubüberfall in Swakopmund konnte einer der mutmaßlichen Täter wenig später verhaftet werden. Laut Nampol haben drei Täter mit Pangas bewaffnet vier Chinesen im Stadtzentrum überfallen. Dabei haben sie Wertgegenstände sowie Bargeld in Höhe von 55.000 Namibia Dollar entwendet. Bei einer späteren Verfolgungsjagd der Polizei und Sicherheitsdiensten kam es zu einem Unfall des Fluchttaxis. Der Fahrer konnte festgenommen werden. Mehr als 49.000 Dollar konnten sichergestellt werden, von dem Rest sowie den anderen drei Personen fehlt jede Spur.

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23. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Am Wochenende wurden mit 153 viele neuen Coronafälle bestätigt. Laut Gesundheitsministerium waren dabei alleine am Samstag 37 Schüler in Windhoek. Zudem gab es einen neuen Todesfall, eine Frau aus Rehoboth, die an zahlreichen Vorerkrankungen litt. Auch die Zahl der schwerkranken COVID19-Patienten ist deutlich auf sechs angestiegen. Lediglich 34 weitere Personen gelten als geheilt, so dass die Aktivfallzahl deutlich auf fast 500 gestiegen ist. Während am Samstag die Positivrate bei über 10 Prozent lag, betrug sie am Sonntag weniger als halb so viel. Die 7-Tages-Inzidenz bleibt mit 14 stabil.

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20. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Wann die Ergebnisse der am kommenden Mittwoch stattfindenden Regional- und Kommunalwahlen feststehen, ist unklar. Dies teilte Wahlleiter Theo Mujoro mit. Aufgrund der komplexen Doppelwahl, die erstmals wieder mit traditionellen Wahlzetteln stattfindet, gibt es größere logistische Hürden. Es würden in 116 der 121 Wahlkreise und 57 Lokalverwaltung gewählt werden. Die Wahlergebnisse werden umgehend, wenn sie feststehen nach Wahlkreis bzw. Lokalverwaltung bekanntgegeben werden. Dies kann je nach Stimmenzahl und Logistik zwischen wenigen Stunden und Tagen dauern.

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20. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Mehr als 3300 Schulmädchen sind während der Corona bedingten Schulschließungen zwischen März und Juli schwanger geworden. Dies berichtet der Namibia unter Berufung auf das Bildungsministerium. Ein Großteil dieser Schülerinnen sei mit Vor-Ort-Unterrichtsbeginn nicht wieder in die Schulen zurückgekehrt, da sie Mobbing und Ausgrenzung befürchten. Dies sei ein massives Problem, da die Mädchen ohne Schulbildung in einem Teufelskreis von Armut enden könnten, so das Ministerium. - Insgesamt seien fast 40.000 Schüler nicht wieder in den Unterricht zurückgekehrt. Die Ursachen seien zum Großteil unklar.

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19. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Fast 650 arbeitslose Fischer haben eine neue Anstellung beim Unternehmen Cavema Fishing erhalten. Sie alle hatten 2015 ihren Job beim Unternehmen Namsov teilweise nach einem illegalen Streik verloren. Möglicherweise will das Unternehmen weitere Fischer anstellen. Insgesamt läge eine Liste mit knapp 1300 Namen vor, die derzeit arbeitslos seien. Seit zwei Monaten zahle das Unternehmen bereits Gehälter, setze die Angestellten aber aufgrund verwaltungstechnischer Hürden noch nicht aktiv ein. Die Arbeitsplätze seien von den zugeteilten Fangquoten abhängig. So lange Fisch gefangen werde darf, gäbe es Arbeitsplätze, hieß es von Cavema.

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19. November 2020 - Nachrichten am Morgen

Der SWAPO ist ein symbolischer Schlag gegen die neue Oppositionspartei IPC des ehemaligen unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Panduleni Itula geglückt. Elf ehemalige SWAPO-Mitglieder sind nach einer kurzen Mitgliedschaft bei der IPC nun zur Regierungspartei zurückgekehrt. Sie machen einen autokratischen Führungsstil in der IPC verantwortlich. Außerhalb des engsten Umfeldes von Itula hätte keiner eine Chance eine wichtige Position zu bekleiden, sollen diese gesagt haben. Die IPC zeigte sich überrascht von den Parteiaustritten.

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18. November 2020 - Nachrichten am Nachmittag

Die Einführung einer streckenabhängigen Straßenbenutzungsgebühr in Namibia könnte fast eine Milliarde Namibia Dollar pro Jahr in die Kassen der Straßenfinanzierungsbehörde RFA spülen. Dies geht aus einer nun vorgestellte unabhängigen Studie hervor. Dies sei demnach eine sinnvolle und machbare Möglichkeit die Finanzierung des Straßennetzes zu verbessern. Welche Straßen genau als sogenannte „Toll Roads“ eingerichtet werden könnten, wurde in einer Stellungnahme nicht näher erläutert. Ohne zusätzliche Einnahmen drohe Namibia seinen Status als Land mit der besten Straßeninfrastruktur des Kontinents, laut dem Welt-Wirtschaftsforum, zu verlieren.

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