Samstag 05. Dezember 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

3. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Ab dem 1. August zahlt das Ministerium für Armutsbekämpfung und Sozialwohlfahrt den neuen Rentensatz von 1250 Namibia Dollar pro Monat aus. Zudem werden rückwirkend seit April die Erhöhungen von 50 Namibia Dollar je Monat ausgezahlt, insgesamt also 200 Dollar. Das Ministerium wies erneut darauf hin, dass das Geld zu Wohle der Empfänger und deren Familien gedacht sei. - Die Einheitsrente erhält jeder Namibier ab 60 Jahre, unabhängig davon ob diese zuvor Erwerbstätig waren.

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3. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia sollte Trophäenjäger bestrafen, die Fotos von sich und erlegten Tieren auf sozialen Plattformen veröffentlichen. Das habe Umweltminister Pohamba Shifeta gestern gefordert, berichtet die Allgemeine Zeitung. Derartige Fotos würden die Jagd in Namibia falsch darstellen und sie zu veröffentlichen sei moralisch nicht korrekt, sagte Pohamba gestern bei Vorstellung der überarbeiteten Strategie zum Management von Konflikten zwischen Mensch und Tier. Er wolle ein entsprechendes Verbot als Klausel in die Jagdgenehmigungen aufnehmen. Zugleich betonte Pohamba, die Jagd sei eine nachhaltige Ernte natürlicher Ressourcen, biete Gemeinschaften in ländlichen Gebieten ein Einkommen und sei so ein wichtiger Bestandteil des Naturschutzes. Erst vor kurzem hatten Fotos einer US-Jägerin mit einer in Südafrika erlegten Giraffe einen Sturm der Empörung ausgelöst.

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2. Juli 2018 - Nachrichten am Mittag

Namibias Jahresinflation bleibt mit 3,8 Prozent weiterhin niedrig. Sie ist laut Bank of Namibia aber von April auf Mai um 0,2 Prozentpunkte gestiegen. In Südafrika läge die Inflation mit 4,4 Prozent deutlich höher. Zudem haben sich im Mai die Rücklage der Geschäftsbanken in Namibia deutlich um mehr als 20 Prozent auf vier Milliarden Namibia Dollar erhöht. Es ist der höchste Stand seit mehr als zwei Jahren. Die Neuaufnahme von Privatkrediten verlangsame sich weiter.

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2. Juli 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Stadt Windhoek schreibt Gebühren in dreistelliger Millionenhöhe ab, die zahlungsunfähige Einwohner schuldig sind. Es handle sich um 191 Millionen Namibia Dollar, erklärte Pressesprecherin Lydia Amutenya laut Allgemeiner Zeitung. Die Schulden seien bereits mehr als drei Jahre alt und man habe sie trotz großer Anstrengungen nicht eintreiben können. Daher habe der Stadtrat sich für den Schuldenerlass entschlossen. Zugleich betonte sie, dass bei den Schuldnern Stromzähler installiert werden, so dass sie Strom nur noch gegen Vorauszahlung erhalten. Auch prüfe man eine ähnliche Möglichkeit beim Wasseranschluss.

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29. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Russland will sich stärker als bisher in Namibia einbringen. Dies kündigte der Botschafter Russlands in Windhoek an. Demnach betrug das Handelsvolumen der beiden Länder zwischen 2010 und 2015 noch bis zu 50 Millionen US-Dollar, ist seitdem aber auf nur wenig mehr als eine Million US-Dollar, etwa 12 Millionen Namibia Dollar, gesunken. In diesem Jahr sei bereits mit einem Aufschwung zu rechnen. Eine namibische Delegation wolle in naher Zukunft nach Russland reisen. Auch das Thema Atomenergie werde auf den Tisch kommen.

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28. Juni 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Bewegung "Affirmative Repositioning" AR hat die Öffentlichkeit aufgerufen Ombudsmann John Walters mit Informationen zu versorgen. Es gehe um den Antrag der AR an diesen, die Vergabe von verschiedenen Neuansiedlungsfarmen zu untersuchen. Die AR akzeptiere die Unabhängigkeit von Walters, der auf die Mitarbeit der Menschen aber angewiesen sei. Es gehe um den gemeinsamen Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft der Elite, hieß es weiter von der AR. Auslöser für die Untersuchungen war zuletzt die Vergabe einer Farm an die US-amerikanisch geborene Ehefrau des verstorbenen Freiheitskämpfers Andimba Toivo ya Toivo.

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28. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Untersuchung gegen den Chef der staatlichen Ölfirma NAMCOR, Immanuel Mulunga, sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Laut Namibian hat Namcor der Buchprüfungsfirma Deloitte 1,7 Millionen Namibia Dollar für die Ermittlungen bezahlt, obwohl der Auftrag nicht vorschriftsmäßig erteilt worden war. Damit handle es sich um eine nicht autorisierte Ausgabe, zitiert die Zeitung aus einem Brief von Finanzminister Calle Schlettwein an Mulunga von vergangener Woche. Der Vorstand von Namcor hatte Mulunga im Dezember suspendiert, um die Vergabe eines Auftrags von 2,2 Millionen Dollar an die malaysische Firma Hyrax Oil zu untersuchen, die in Namibia von einem angeblichen Freund Mulungas vertreten wird. Mulunga ist inzwischen auf seinen Posten zurückgekehrt.

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