Donnerstag 29. Oktober 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

1. Juni 2018 - Nachrichten am Morgen

Die Instandsetzung der kaputten Zäune um den Etosha-Nationalpark wird noch mindestens zehn Jahre dauern. Das habe der Direktor für das Management der Nationalparks im Umweltministeriums, Colgar Sikopo, erklärt, berichtet die Allgemeine Zeitung. Als Grund nannte er die hohen Kosten und Personalknappheit. So koste ein Kilometer löwen- und elefantensicherer E-Zaun knapp 690.000 Namibia Dollar. Auch habe man nur ein sechsköpfiges Team und ein Fahrzeug für die Zaunarbeiten zur Verfügung. Laut AZ wurden bislang 112 Kilometer Zaun instandgesetzt - für 12 bis 40 Millionen Dollar im Jahr. Für die übrigen rund 700 Kilometer werden etwa 490 Millionen Dollar benötigt.

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31. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Der Vorsitzende der Oppositionspartei NUDO, Asser Mbai hat nach der chaotischen Generalversammlung vom vergangenen Wochenende, zahlreiche Parteimitglieder abberufen. Fünf Mitglieder wurden aus der Partei ausgeschlossen, darunter drei Ratsmitglieder aus Windhoek, Swakopmund und Okakarara. Ein Disziplinarkomitee wird Einzelheiten zu den Gründen der Suspendierung in Kürze bekannt geben, hieß es weiter. Alle fünf Personen gehören dem sogenannten „Team NUDO“ an, dessen Anführer am Wochenende zum Parteivorsitzenden gewählt wurde. Mbai erkannte das Ergebnis aufgrund der Zustände auf dem Kongress nicht an und will bis zu einer neuen Versammlung den Vorsitz behalten.

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31. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Die Zäune um den Etosha-Nationalpark, einen der ältesten und wildreichsten in Afrikas, wurden seit 2012 für mehr als 180 Millionen Namibia Dollar neu gebaut und repariert. Dies teilte der Direktor für Nationalparks des Umweltministeriums mit. Zuvor waren in den Sozialen Medien Videos zum desolaten Zustand der Zäune aufgetaucht. Laut dem Umweltminister handele es sich um etwa 800 Kilometer Zaun, der zum Großteil 50 Jahre alt sei Man ersetze diesen seit knapp sechs Jahren durch Raubtier- und Elefantensichere Anlagen. Bisher seien aber nur etwas mehr als 110 Kilometer erneut worden. Das Ministerium sei sich der Wichtigkeit der Zäune zum Schutz der Wild- bzw. Menschen und Nutztiere bewusst. Die restlichen knapp 700 Kilometer sollen mittelfristig für etwa 500 Millionen Namibia Dollar erneuert werden.

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31. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Namibia muss seine Vielfalt der Natur und Kultur bewahren. Dazu habe Tourismusminister Pohamba Shifeta gestern in seiner Eröffnungsrede zur Namibia Tourism Expo aufgerufen, berichtet die Allgemeine Zeitung. Wichtig sei, dass auch lokale Gemeinschaften vom Reisegeschäft profitieren. Ohne diesen Anreiz würden sie sich nicht am Schutz der Natur beteiligen. Shifeta bezifferte den Beitrag des Tourismus zur Wirtschaft auf 5,2 Milliarden Namibia Dollar. Zudem sorge er direkt und indirekt für mehr als 100.000 Arbeitsplätze. Die Hauptgewinner des Responsible Tourism Awards waren Ultimate Safaris bei den Veranstaltern und die Namib Desert Lodge der Gruppe Gondwana bei den Unterkünften. Die Tourismusmesse mit Auto-Show auf dem Messegelände in Windhoek ist von heute bis Samstag geöffnet.

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30. Mai 2018 - Nachrichten am Abend

Am 30. Juli wird in Simbabwe gewählt - den Termin hat Präsident Mnangagwa jetzt festgelegt. Der 75-Jährige tritt gegen Oppositionsführer Chamisa an. Es sollen die ersten freien Wahlen nach der jahrzehntelangen Herrschaft von Robert Mugabe werden. Die EU wird Wahlbeobachter entsenden. Mit dem Präsidenten wird auch das Parlament in Harare neu gewählt - ebenso die Kommunal-Parlamente.

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30. Mai 2018 - Nachrichten am Mittag

Erneut ist eine Person bei einem Zugunglück ums Leben gekommen. Ersten Polizeiermittlungen nach soll ein 48-jähriger Mann auf den Schienen gelegen haben, als ein Zug unweit von Omuthiya heranfuhr. Er sei noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen, hieß es. - Trotz sehr seltenen Zugverkehrs kommt es in Namibia immer wieder zu tödlichen Eisenbahnunfällen. Seit September 2015 starben fünf Personen. Das schwerste Zugunglück ereignete sich 2009 mit einem Toten und 42 Schwerverletzten.

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30. Mai 2018 - Nachrichten am Morgen

Fischereiminister Bernhard Esau will gegen Korruption im Fischfang-Sektor vorgehen. Ab sofort dürften nur noch namibische Firmen, die als PTY Ltd. registriert und nicht an einer Börse notiert sind, Fangrechte beantragen, erklärte er gestern laut Allgemeiner Zeitung auf einer Veranstaltung in Swakopmund. CCs, Stiftungen oder Privatpersonen seien ausgeschlossen. Damit wolle er die Korruption ausmerzen, so Esau. Die Regelung war im Rahmen der neuen Bedingungen für den Antrag von Fischfang-Rechten vergangene Woche im Amtsblatt veröffentlicht worden. Dem Namibian zufolge wurde Esau von Präsident Hage Geingob aufgefordert, zu Vorwürfen der Korruption gegen ihn Stellung zu nehmen.

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