Mittwoch 29. Januar 2020

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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Nachrichten-RSS-Feed von Hitradio Namibia

29. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Am 2. März eröffnet ein Visazentrum VAC für Schengenvisa in Windhoek. Dies teilte die Deutsche Botschaft mit. Demnach wurde die Abwicklung von Visaanträgen an das Unternehmen TLS Group vergeben. Diese wird ab März ein eigenes Büro in der Windhoeker Storch Straße betreiben. Wie bisher die Deutsche Botschaft handele das VAC im Auftrag von Deutschland, Belgien, Frankreich, Griechenland, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Ungarns. Anträge zu Langzeitvisa unter anderem für Studienaufenthalte werden weiterhin von der Deutschen Botschaft abgewickelt.

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29. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Die staatliche südafrikanische Fluggesellschaft SAA ist zwei Tage vor ihrem finanziellen Ende erneut vorerst gerettet worden. Sie erhält von der ebenfalls staatlichen Development Bank of Southern Africa die benötigten etwa zwei Milliarden Rand, berichten Medien übereinstimmen. Das Finanzministerium selber war nicht in der Lage das Geld kurzfristig aufzubringen, wurde in den vergangenen Tagen berichtet. Die Regierung stehe hinter SAA und dem Ziel diese profitabel zu machen. Anhaltende sogenannte „Bailouts“ müssen aber in Zukunft unterbleiben, heißt es.

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29. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Ab Samstag erhalten Landwirte rund um den Hardap-Stausee für den Bewässerungsfeldbau kein Wasser mehr aus diesem. Dies teilte der Pressesprecher des Wasserversorgers NamWater mit. Noch vor zwei Wochen wurden Gerüchte in diese Richtung vehement zurückgewiesen. Es sei genug Wasser bis Ende März 2021 vorhanden, hieß es. Der Wasserstand sei mit lediglich etwa sechs Prozent des Füllvolumens extrem niedrig, heißt es nun. Um die Wasserversorgung für Nutzvieh und die Ortschaft Mariental aufrechterhalten zu können, ist die Beendigung von Wasserlieferungen für den Bewässerungsfeldbau nun nötig.

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28. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Die beiden US-Amerikaner, die gestern wegen illegalen Aufenthaltes festgenommen wurden, haben sich vor Gericht schuldig bekannt. Die beiden Männer im Alter von 46 und 61 Jahre gaben vor dem Magistrat zu, dass sie sich illegal in Namibia aufgehalten haben. Jeder erhielt eine Geldstrafe von 2000 Namibia Dollar oder alternativ sechs Monate Haft. Die Strafe wurde umgehend bezahlt und die Männer freigelassen, bestätigte die Polizei. Unklar ist weiterhin warum die Männer keine Einreisestempel im Pass hatten bzw. was ihr Grund für den Aufenthalt in Namibia war. – Sie waren am Wochenende unweit des Etosha-Nationalparks verhaftet worden.

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28. Januar 2020 - Nachrichten am Mittag

Nur etwa ein Dritte der Namibia-Reisenden besucht das Land aus touristischen Gründen. Dies ist eines der Ergebnisse des „Statistischen Tourismusberichtes 2018“ des Tourismusministeriums. Etwa 450.000 der 1,56 Millionen touristischen Ankünfte im Land finden aus Urlaubsgründen statt. Dabei nimmt Südafrika mit 107.000 Reisenden die Spitzenposition, vor Deutschland mit 100.000 und Angola mit 93.000 Reisenden ein. Hingegen reist die Hälfte der Touristen zum Besuch von Freunden und Verwandten nach Namibia. - Die meisten Geschäftsreisenden kommen aus China, gefolgt von Deutschland und dem Vereinigten Königreich.

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28. Januar 2020 - Nachrichten am Morgen

Zwei US-Amerikaner wurden unweit des Etosha-Nationalparks wegen illegalen Aufenthaltes im Land verhaftet. Dies bestätigte die Polizei in der Region Otjozondjupa. Die Reisepässe der beiden Männer im Alter von 46 und 61 Jahre hätten keinerlei Einreisestempel für Namibia aufgewiesen. Eigenen Angaben nach sind diese von Südafrika aus eingereist. Unklar ist auch der Grund des Aufenthaltes in Namibia. Sie seien auf einer Lodge festgenommen worden, seien aber nicht wie Touristen aufgetreten. Sie sollen noch diese Woche dem Haftrichter in Outjo vorgeführt werden.

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27. Januar 2020 - Nachrichten am Abend

Vom Campus der Universität Namibias in Ongwediva wurden fast 225.000 Namibia Dollar gestohlen. Die noch unbekannten Täter haben laut Polizei ein Fenster des Büros aufgebrochen. Dort hätten sie den Safe geöffnet. Der Einbruch soll sich früh am Samstagmorgen ereignet haben. Unklar ist auch, warum die Universität eine so große Menge Bargeld aufbewahrt hat. Da die Täter scheinbar sich vor Ort genauestens auskannten, erscheint ein Insider-Job laut Polizei möglich.

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