Montag 18. Januar 2021

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Hitradio Namibia bezieht seine namibischen Nachrichten unter anderem von der namibischen Nachrichtenagentur NAMPA. Internationale Nachrichten kommen von Regiocast aus Deutschland.

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18. Januar 2021 - Nachrichten am Morgen

Namibias Jahresinflationsrate war auch im Dezember mit 2,4 Prozent niedrig. Dies teilte das Statistikamt NSA mit. In allen drei separat ausgewiesenen Regionen lag diese bei 2,3 Prozent bzw. 2,4 Prozent in der Region Khomas. Im Dezember 2019 betrug die Jahresinflation noch 2,6 Prozent, heißt es weiter. Nahrungsmittel sind mit einer Inflationsrate von fast acht Prozent die Treiber der Preissteigerung, gefolgt von Bildung. Deutlich preiswerter als vor einem Jahr ist Kleidung, mit einer Deflation von 6 Prozent.

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15. Januar 2021 - Nachrichten am Nachmittag

Die Bundeswehr ermittelt zu Trainingsaufträgen ihrer Spezialeinheit KSK in Namibia. So sollen Soldaten der Truppe, wie der Spiegel berichtet, wiederholt Trainings auf der Farm eines ehemaligen Kameraden durchgeführt haben. Der Farmbesitzer soll als Dank private Touren der Soldaten finanziert haben, heißt es in dem Bericht. Zwischen 2014 und 2019 reisten jährlich größere Kontingente der KSK zu Fahrtrainings nach Namibia. Diese fanden stets auf der Farm eines bis 2021 aktiven KSK-Zeitsoldates statt, der namibische Wurzeln habe. Nun wird wegen Verstößen des Vergaberechts und womöglich auch Weitergabe geheimer Informationen ermittelt.

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15. Januar 2021 - Nachrichten am Morgen

Fast neun Millionen Namibia Dollar sind alleine 2018 an Veteranen ausgezahlt worden, obwohl diese nachweislich verstorben waren. Dies berichtet der Namibian unter Berufung auf den vorläufigen Bericht von Generalbuchprüfer Junias Kandjeke. Diese Problematik sei jedoch im Abschlussbericht ein Jahr später nicht mehr genannt gewesen. Von fast 3000 Veteranen die verstorben seien, hätten nachweislich 130 dennoch weiterhin ihre monatlichen Zahlungen erhalten. Das Veteranenministerium habe nach dem vorläufigen Bericht umgehend sein System aktualisiert und die Namen gestrichen. Aus diesem Grund tauche das Problem im Abschlussbericht nicht mehr auf, hieß es von Kandjeke.

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14. Januar 2021 - Nachrichten am Nachmittag

Viele Stauseen im Land haben aufgrund der anhaltenden Niederschläge weiterhin Zufluss erhalten. Der Von-Bach-Damm, der Windhoek mit Trinkwasser versorgt, ist nun zu knapp 85 Prozent gefüllt, wie Wasserversorger Namwater mitteilte. Damit ist die Wasserversorgung längerfristig gesichtet. Der Hardap-Damm ist nach Schleusenöffnung nun zu 67 Prozent voll, der Naute-Damm zu knapp 100 Prozent. Auch die Stauseen Friedenau, Omatako, Swakoppoort, Oanob, Tilda Viljoen, Daan Viljoen und Naute haben weiterhin steigende Wasserstände.

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14. Januar 2021 - Nachrichten am Morgen

Nahezu 31.000 Schüler sind nach dem Lockdown im vergangenen Jahr nicht wieder zum Unterricht zurückgekehrt. Diese erschreckende Zahl nannte nun Bildungsministerin Anna Nghipondonka laut dem Namibian. Zudem seien mehr als 3600 Schülerinnen im vergangenen Jahr schwanger geworden. Dies seien etwa 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Am schlimmsten sei die Situation in der Region Kavango-West. Aufgrund der Schulschließungen seien vor allem bei Schülern in den niedrigeren Klassen deutlich mehr als die Hälfte des möglichen Unterrichts ausgefallen.

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13. Januar 2021 - Nachrichten am Nachmittag

Gesundheitsminister Kalumbi Shangula erwartet auch ein schwieriges Jahr 2021 für Namibia in Bezug auf COVID19. Aus diesem Grund appellierte er in einer Ansprache im Staatshaus an alle Namibier weiter zusammenzuhalten. Da die Corona-Zahlen der zweiten Welle die der ersten deutlich übersteigen, sind strengere Maßnahmen fortan notwendig. Viele Krankenhäuser seien am Limit. Vor allem die hohen Ansteckungszahlen bei Gesundheitsmitarbeitern sei besorgniserregend. Man gehe davon aus, dass die südafrikanische Variante des Virus auch in Namibia verbreitet sei.

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13. Januar 2021 - Nachrichten am Morgen

Unerwartet wurde der vergangene Woche wegen Betrugs festgenommene Unternehmer David Moller aus der Untersuchungshaft entlassen. Er erhielt Medienberichten nach eine Kaution von lediglich 15.000 Namibia Dollar. Moller soll, als Geschäftsführer des Unternehmens D&M Rail Construction, Millionengelder gewaschen haben. Das Unternehmen ist teilweise in Besitz von James Hatuikulipi, einem der Hauptverdächtigen im internationalen „Fishrot“-Korruptionsskandal. Bei Moller gehe es womöglich auch im Immobilien, die mit Hatuikulipi und dem ebenfalls im Fishrot-Skandal verdächtigten Ex-Justizminister Sacky Shangala in Zusammenhang stehen sollen.

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